WAHR-NEHMUNGEN

Claudia Dorninger – Lehner und Julia Dorninger

 

ART Talk: Donnerstag, 16. Mai 2019, 19 Uhr

Kuratorin: Gabriele Baumgartner

 

district4art I Wiedner Gürtel 12, 1040 Wien I www.district4art.eu

Verborgenes Innenleben – zusammengefaltet und lose verschlossen. Übereinandergeschichtete Fragmente einer Erzählung, eines Entwicklungsprozesses, einer Erkundungsreise. Erst mit der behutsamen Auseinanderfaltung eröffnet sich der Facettenreichtum eines vermeintlich kompakten Ganzen: LEPORELLO

 

Ich freue mich sehr, das Jahresthema 2019 vom Kunstverein postWERK mit einer Arbeit unterstützen zu dürfen!

Die Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz werden an drei Stationen präsentiert:

 

Kunstbahnhof Wörthersee in Velden am Wörthersee ab 28. Juni 2019

Klosterruine Arnoldstein ab 18. Juli 2019

Dinzlschloss Villach ab 18. September 2019 

WAHR-NEHMUNGEN

Claudia Dorninger – Lehner und Julia Dorninger

 

Eröffnung: Donnerstag, 9. Mai 2019, 18 Uhr

Kuratorin: Gabriele Baumgartner

 

district4art I Wiedner Gürtel 12, 1040 Wien I www.district4art.eu

 

Die Schwestern Claudia Dorninger-Lehner und Julia Dorninger bewegen sich in ihren Projekten an der Schnittstelle von Kunst und Architektur. Seit kurzer Zeit treten die Künstlerinnen mit ihren Arbeiten immer wieder in einen Dialog. In dieser Ausstellung konzentrieren sich beide auf den Überbegriff der Wahrnehmung. Bereits der Ausstellungstitel referenziert über das Sezieren des Begriffs in 2 Wortteile auf die zentrale Fragestellung der Ausstellung: Was nehmen wir (für) wahr? Zeigt ein Bild die Wirklichkeit? Oder konstruiert ein Bild erst Wirklichkeit? Das künstlerische Resultat der beiden Künstlerinnen divergiert dahingehend, dass sich die eine über eine fotografische Aufarbeitung der Thematik annähert während die andere die Begrifflichkeit im medialen Kontext installativ bzw. zeichnerisch hinterfragt.

 

Claudia Dorninger-Lehner präsentiert Arbeiten aus ihrer Serie „4 Sekunden Gegenwart“, worin sie Was sehen wir in jener Zeitspanne, die wir als Gegenwart wahrnehmen? Wie würde ein Bild aussehen, das alle visuellen Eindrücke in einer Ansicht vereint? analysiert.

 

Das Thema der Perzeption wird in Julia Dorningers kritischen Arbeiten auf konzeptuelle und installative Weise aufgegriffen, wenn sie investigativ und fortlaufend die Auswirkungen der Medien auf unsere Wahrnnehmung hinterfragt.  

Urbane (De)kodierungen

Claudia Dorninger – Lehner und Julia Dorninger

 

Eröffnung: 03.04.2019, 18:00 Uhr

Kuratorin: Gabriele Baumgartner

 

sehsaal I Zentagasse 38, 1050 Wien I www.sehsaal.at

04.04. - 05.04.2019, 14:00–18:00 Uhr

In ihren für die Ausstellung Urbane (De)kodierungen erarbeiteten Konzepten bewegen sich die Geschwister Claudia Dorninger-Lehner und Julia Dorninger an der Schnittstelle zwischen Kunst und Architektur. Sie loten die Zusammenhänge zwischen der Wahrnehmung des öffentlichen Raumes und dessen Strukturen, Relationen und Möglichkeiten aus. In ihrem Projekt Was bleibt verdichtet Claudia Dorninger-Lehner etwa 100 einzelne Momentaufnahmen, die entlang eines linearen Weges entstehen, zu einem einzigen Bild. Damit hinterfragt sie, inwiefern subjektive Erinnerung in objektive Wahrnehmung und in den Kontext von Zeit eingebettet ist. Die fortwährende Veränderung von Raum durch menschliches Handeln untersucht Julia Dorninger in ihrem Projekt Narratives of urban space. Die Künstlerin analysiert, auf welche Weise über soziale Prozesse und verschiedene Formen der Aneignung Raum neu strukturiert werden kann.

Eine partizipative Skulptur

von Gabriele Baumgartner und Julia Dorninger

 

Eröffnung: Donnerstag, 21. März 2019, 19.30 Uhr

Ausstellungsdauer: 22. März - 30. März 2019

Künstlerhaus, Stolberggasse 26, 1050 Wien

 

Beteiligte KünstlerInnen: Nora Bachel, Alfredo Barsuglia, Brigitte Bruckner-Mikl, Monika Dorninger, Claudia Dorninger-Lehner, Johanna Finckh, AnaMaria Heigl, Markus Hiesleitner, Barbara Höller, Gerlinde Kosina, Monika Kus-Picco, Monika Lederbauer, Ina Loitzl, Josef Mikl, Martina Montecuccoli, Christian Murzek, Stefan Nützel, Maximilian Otte, Eva Pliem, Christiane Spatt, Loretta Stats, Gerlinde Thuma, Petra Paul, Ingrid Pröller, Anna Reisenbichler, Denise Schellmann, Billi Thanner, Claudia Wadlegger (crackthefiresister) ua.

 

Im Rahmen von Haben und Brauchen in Wien

Ein Projektzyklus und Kooperationsprojekt des Künstlerhauses,

Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs

unter der künstlerischen Leitung von Tim Voss

08.03.2019 – 22.06.2019

 

mehr unter www.wissenschafft-kunst.com