Julia Dorninger hinterfragt die Funktionsmechanismen und die Wirkung der Medien auf die Gesellschaft und das Individuum genauso wie die Wahrnehmung und Rezeption des Einzelnen auf die Themen Zeit, Raum und Emotion. Ihre Arbeiten begreifen sich als Anregung für den Betrachter seine Wahrnehmung zu überdenken und neue Denkprozesse einzugehen.

Neben dem ästhetischen Empfinden wird vor allem der Intellekt von uns als Betrachter gefordert.

 

 

 

Mag. Gabriele Baumgartner, Kunsthistorikerin


 

 

Die Künstlerin überrascht mit jeder ihrer Serien und Werkgruppen aufs Neue. Ihren Gedankengängen zu folgen bedeutet für den Betrachter eine intellektuelle Herausforderung, für die er allerdings auch durch neue Sichtweisen und Erkenntnisse belohnt wird.

 

 

 

Mag.art. Josef Brescher, Künstler und Kurator

 


 

 

 

Julia Dorninger, geboren 1973, lebt und arbeitet in Wien.

Parallel zu ihrem Architekturstudium entwickelte sie ihre freien künstlerischen Ausdrucksformen weiter. Die Künstlerin ist klar in der Form, experimentell in der Technik und tiefgründig in ihrer künstlerischen Aussage. Ihre Bilder und Objekte, in ausgewählten Sammlerkreisen längst begehrt, überraschen immer wieder durch völlig neue Ein- und Ausblicke.

 

 

 

Mag.art. Josef Brescher, Künstler und Kurator


 

 

Die Auseinandersetzung mit Raumwahrnehmung bis zur Raumaneignung sind essentielle Grundthemen in Julia Dorninger künstlerischer Intention. Als logische Konsequenz changiert sie zwischen den Schnittstellen Kunst und Architektur, die sie unter dem Schlagwort Spatial Design subsummiert. Fokussiert wird nicht nur der Mensch und seine Sensibilisierung, sondern auch der ästhetische, kommunikative und funktionale Aspekt. .

 

 

 

Mag. Gabriele Baumgartner, Kunsthistorikerin