COMPETITIVE


2 grad plus, 2016

zweistufiger Wettbewerb für den Österreich-Beitrag auf der Expo 2017 in Astana

Auszug aus der Projektbeschreibung:

 

Aufgrund von Temperaturanstieg und veränderter Niederschlagssituation haben die alpinen Gletscher in den letzten 100 Jahren rund 50 Prozent ihres Eises verloren. Der sichtbare Rückgang der Gletscher in den Alpen bedeutet einen Verlust natürlicher Wasserspeicher. Das Szenario Gletscherrückgang wird über einen künstlerischen Zugang in einer Videoinstallation aufgearbeitet. Über die mediale Bespielung der Decke wird die Distanziertheit des Betrachters aufgehoben: Er wird zum Akteur der Bildräume. Dies ermöglicht ein multisensorisches Erleben. Normalerweise erleben wir die Bilderwelt nur noch über die Größe unserer Handydisplays. Hier kann sich der Besucher der visuellen Sogkraft der Bilder nicht mehr entziehen. 


die kuh holt die milch aus dem supermarkt, 2014

zweistufiger Wettbewerb für den Österreich-Beitrag auf der Expo 2015 in Mailand

awarded

Im Rahmen des zweistufigen Wettbewerbs für den Österreich-Beitrag auf der Expo 2015 in Mailand entstand ein Projekt, das das Leitthema der Expo Feeding the Planet, Energy for life als begehbare Ernährungspyramide umsetzt. Die Ausarbeitung meiner Projektidee aus Stufe 1 erfolgte in Stufe 2 in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Weinhäupl, das Projekt erreichte den 4. Platz.

 

Auszug aus der Projektbeschreibung:

 

Über die Reduktion der Ausstellungsbereiche auf eine durchgehende Rampe kann der konzeptionelle Gedanke der Ernährungspyramide in eine lesbare Abfolge transponiert werden. Der Weg durch die Bereiche wird zum multisensualen Erlebnispfad , der für jeden Besucher mit seiner individuellen Wahrnehmungsgeschwindigkeit die Möglichkeit bietet, Überraschendes, Neues, Lehrreiches, Sinnliches aber auch Vertrautes zu entdecken. Die Dramaturgie der Ausstellung baut sich entlang einer Rampe auf, die durch die einzelnen Bereiche der Ernährungspyramide -Wasser, Getreide, Obst/Gemüse, Milch und Milchprodukte, Fleisch/Fisch/Eier, Fette und Öle, Süßes- führt. Die Bereiche, die auch in ihrer Größe der Ernährungspyramide entsprechen, fließen, zudem ermöglicht die Raumhöhe raumgreifende Installationen und eine 720 Grad Bespielung. Um die Spannungslinie aufrecht zu erhalten, werden die einzelnen Bereiche über Videowalls (Multiscreens) miteinander verbunden.

 


comes, 2014

Wettbewerb City Hype, 2014

Im Rahmen des Wettbewerbs City Hype, ausgelobt von departure, entstand ein mobiles, multifunktionales Parkmöbel.

 

COMES - urban green living- mobile Freizeitgestaltung mit einem hohen Service-Charakter sowie ökologischen und sozial-interaktiven Anspruch
COMES - come and enjoy- mehr Spontanität und Flexibilität in der Nutzung von Grünflächen für Menschen, die in der Umgebung leben oder arbeiten
COMES - be a part of it- mehr Lebensqualität für den Einzelnen und ein Mehrwert für ein aktives Grätzl-Leben


1plus1istnichtgleich2, 2014

Wettbewerb Jung und Wild, Salon Jardin, 2014

awarded

 Im Rahmen des Wettbewerbs Jung und Wild, ausgelobt vom Salon Jardin, entstanden bewegliche Objekte zum Thema Stehen, Sitzen, Liegen.

Objekte aus Corian, Schaumstoff

Die erstmals im Rahmen des Salon Jardin präsentierten Objekte bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Kunstwerk und Design, vereinen Objekt-Ästhetik und Gebrauchsfunktion, beinhalten sowohl skulpturale bzw. installative als auch praktikable bzw. funktionale Aspekte.

 

Zwei Einzelteile, ein Corian- und ein Schaumstoffteil, ermöglichen in ihrer Addition vielfältige Positionen. Mittels Polyamidschrauben bzw. Kabelbinder können die einzelnen Corianteile schnell und einfach immer wieder neu miteinander verbunden werden. Über die Möglichkeit zum leichten und raschen Umbau kann sich das Objekt an verschiedene Alltagssituationen anpassen, auf unterschiedliche Anforderungen/ Raumgrößen reagieren und somit unserer heutigen Geschwindigkeitsgesellschaft standhalten. Darüber hinaus können herkömmliche Nutzungsmöglichkeiten hinterfragt und ungewohnte Positionen erprobt werden.


Punkt, 2013

zweistufiger Wettbewerb Der Generalkonsulent, a vision made visible, Installation für den neuen WU-Campus

awarded

Im Rahmen des zweistufigen Wettbewerbs Der Generalkonsulent, a vision made visible, ausgelobt von Vasko+Partner, entwarf ich eine variable Rauminstallation, die auf einem Suchrätsel basiert. Auszug aus der Projektbeschreibung:

 

Unter dem Werktitel ... soll eine in ihren Dimensionen variable Kunstinstallation entstehen, die die visuelle und haptische Wahrnehmung des Betrachters fordert. Mit Buchstaben (Siebdruck) bedruckte, beleuchtete Acrylglasscheiben werden an Boden und/oder Decke und/oder Wand bzw. frei im Raum im Raster an einer Unterkonstruktion montiert und erzeugen je nach Tageszeit unterschiedliche Lichtsituationen und Lesbarkeiten. In Form eines Suchrätsels soll die Vernetzung sowie Gleichbedeutung aller in der Projektentwicklung beteiligter Fachgebiete dargestellt werden.