Julia Dorninger

Diplomingenieurin der Architektur und Künstlerin

lebt und arbeitet in Wien an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und Wissenschaft

 

 


Studium der Architektur an der TU Wien und an der ENSAPLV Paris (Diplom 2001), Zeichnerische Studien an der Akademie der bildenden Künste Wien und an der ENSBA Paris, Stipendiatin bei Gerhard Rühm und Jacobo Borges an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg.

 

Zu ihren Ausstellungen aus jüngster Zeit zählen ua. Curated by BM Kuratoren I Five plus Art Gallery, Wien (2018), Das kleine Format I Galerie Morteveille, Wien (2018), Was darf Kunst? I ip.forum, Wien (2017) und Christian Doppler Kunstpreis I Artport Galerie, Salzburg (2017).

 

Ihre Arbeiten waren ua. im 21er Haus, Wien (2014), in der Galerie 3, Klagenfurt (2010), in der Galerie in der Freihausgasse, Villach (2007), im Leopoldmuseum, Wien (2006), im Künstlerhaus, Wien (2005), im WUK Wien (2002) und in der Städtische Galerie zur Baliere, Frauenfeld, CH (2000) zu sehen.

 

Julia Dorninger ist Finalistin des Superscape, Innovationspreis für visionäre Architekturprojekte (2018) und des Christian Doppler Kunstpreises (2017). Zudem ist sie Wettbewerbs-Preisträgerin, ua. des zweistufigen Realisierungswettbewerbs Expo 2015, Österreichbeteiligung (2014) und des zweistufigen Realisierungswettbewerbs: Der Generalkonsulent, A vision made visible (2013).

 

Ihre Arbeiten sind Teil der Fotosammlung des Bundes und einiger Privatsammlungen im In- und Ausland.