Julia Dorninger, lebt und arbeitet in Wien an der Schnittstelle von Kunst und Architektur.

 

Studium der Architektur an der TU Wien und an der ENSAPLV Paris (Diplom 2001), Zeichnerische Studien an der Akademie der bildenden Künste Wien und an der ENSBA Paris, Stipendiatin bei Gerhard Rühm und Jacobo Borges an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg.

 

Zu ihren Ausstellungen aus jüngster Zeit zählen ua. Was darf Kunst? I ip.forum, Wien (2017), Sonderausstellung Christian Doppler Kunstpreis I Artport Galerie, Salzburg (2017), Curators Choice and artist tribute Remix I Artopia, Wien (2017), Rausch I Kunsthaus Burg Obernberg, OÖ (2017).

 

Ihre Arbeiten waren ua. im 21er Haus, Wien (2014), in der Galerie 3, Klagenfurt (2010), in der Galerie in der Freihausgasse, Villach (2007), im Leopoldmuseum, Wien (2006), im Künstlerhaus, Wien (2005), im WUK, Wien (2002) in der Art-Cité, Paris (2000) und in der Städtischen Galerie zur Baliere, Frauenfeld, CH (2000) zu sehen.  

 

Julia Dorninger ist Finalistin des Christian Doppler Kunstpreises (2017) und Wettbewerbs-Preisträgerin, ua. des zweistufigen Realisierungswettbewerbs Expo 2015, Österreichbeteiligung (2014) und des zweistufigen Wettbewerbs: Der Generalkonsulent, A vision made visible (2013).

 

Ihre Arbeiten sind Teil der Fotosammlung des Bundes, der Sammlung Leopold und einiger Privatsammlungen im In- und Ausland.